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General Webseite > Thursday, May-25-2006

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Ts Transgender Transsexuales Foto Movie Clip von
Menschen, die physisch weiblich sind, aber ein männliches Identitätsgeschlecht haben, werden als Frau-zu-Mann-Transsexuelle oder Transmänner bezeichnet; Menschen, die physisch männlich sind, aber ein weibliches Identitätsgeschlecht haben, bezeichnet man entsprechend als Mann-zu-Frau-Transsexuelle oder Transfrauen. Die in älterer medizinischer Literatur gebräuchlichen Wendungen transsexueller Mann für Transfrauen bzw. transsexuelle Frau für Transmänner, die das körperliche anstelle des empfundenen Geschlechts in den Vordergrund stellen, werden von den meisten Transsexuellen abgelehnt und gelten heute als veraltet. Transsexuelle Menschen mit medizinischer oder juristischer Geschlechtsanpassung bezeichnen sich oft nicht mehr als transsexuell, sondern entweder als Mann mit transsexueller Vergangenheit bzw. als Frau mit transsexueller Vergangenheit oder einfach als Mann bzw. Frau; manchmal findet auch der Anglizismus „He-She“ oder „She-He“ Verwendung.


Ich freue mich das Ihr hier her gefunden habt und ein wenig Spaß haben werdet
dies richtet sich an alle Liebhaber des 3 Geschlechtes, wer träumt schon nicht davon
mal mit einer Transsexuellen einmal im Leben ein Schäffestündchen zu haben.

Bei der Transsexualität handelt es sich laut Experten wie z.B. der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung in Hamburg-Eppendorf, die 1950 von Hans Giese initiiert wurde, oder der International Academy for Sex Research, die von V.Sigusch ins Leben gerufen wurde, um eine Störung der Geschlechtsidentität , deren Ursachen unbekannt seien. Diese Sichtweise beruht vor allem auf Vermutungen der World Professional Association for Transgender Health (ehemals Harry Benjamin International Gender Dysphoria Association, Inc.), die sich auf Forschungen von H.Benjamin  M.D. (1885-1986), einem deutsch-amerikanischen Psychologen, beruft.Obwohl beispielsweise Harry Benjamin annahm, daß es sich bei Transsexualität um eine Sonderform der Intersexualität handelt, entwickelte sich in den 70er-Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts die Theorie, es gäbe grundsätzlich psychiche Ursachen für die Transsexualität; allerdings konnte bisher kein Modell entwickelt werden, das auf einen Großteil der Betroffenen zutrifft. Mittlerweile stützen einige Untersuchungen, die auf körperliche Ursachen bzw. Prädispositionen hindeuten, die ursprüngliche Vermutung Benjamins; so ist beispielsweise im Handbuch der medizinischen Therapie Ausgabe 2005/2006 zu lesen, dass "in der pränatalen Entwicklungsphase dieselben Sexualhormone sowohl die Morphologie der Gentitalien als auch die Morphologie und die Funktion des Gehirns beeinflussen"; diese Hypothese wurde durch von Zhou und Kollegen publizierte Daten gestützt. Daher wird auch eine Kombination von physischen und psychischen Ursachen für möglich gehalten.

siehe auch: Sexualwissenschaft



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